Trennwände
Wir bauen neue Zimmer, Abstellräume und Bürotrennwände ohne Mauerwerk. Dämmung im Hohlraum, passende Beplankung und elastische Anschlüsse gehören zum Aufbau.

Wir bauen Trennwände, Vorsatzschalen, abgehängte Decken und Dachausbauten – inklusive Unterkonstruktion, Dämmung, Beplankung und Spachtelung bis zur fertigen Oberfläche.
Leistungen
Vom neuen Zimmer bis zur abgehängten Decke: Wir übernehmen Aufmaß, Unterkonstruktion, Dämmung, Beplankung und Spachtelung. Jede Position steht getrennt im Angebot.
Wir bauen neue Zimmer, Abstellräume und Bürotrennwände ohne Mauerwerk. Dämmung im Hohlraum, passende Beplankung und elastische Anschlüsse gehören zum Aufbau.
Leitungen verschwinden, unebene Wände werden gerade, Außenwände bekommen zusätzliche Dämmung. Die Aufbauhöhe wird so gewählt, dass Fenster, Nischen und Anschlüsse passen.
Für Leitungen, Strahler, Lüftung oder Dämmung. Wir legen Abhängehöhe und Revisionsöffnungen vorher fest – nicht nachträglich im fertigen Deckenspiegel.
Schrägen und Kniestock werden gedämmt und beplankt. Dampfbremse, Hinterlüftung und Anschlüsse stimmen wir auf die Dachkonstruktion ab, damit die Dämmung trocken bleibt.
Mehrlagige Beplankung, Mineralwolle im Hohlraum und entkoppelte Profile reduzieren Luftschall. Wir nennen den konkreten Aufbau – keine Dezibelzahl ohne Prüfzeugnis.
Steckdosen, Strahler, Lüftung und Leitungen planen wir vor der Beplankung. Verstärkungen für Lasten kommen an die richtige Stelle, bevor die Wand geschlossen wird.
Was Sie bekommen
Eine Trockenbaufläche wirkt einfach, ist aber ein mehrteiliges System: Profile, Befestigung, Dämmung, Beplankung, Fugen und Anschlüsse müssen zusammenpassen. Wird an einer Stelle gespart, zeigen sich die Folgen später als Riss, Wölbung oder Hohlraum – oft erst nach dem Streichen.
Deshalb legen wir den Aufbau vor der Ausführung fest: Profile und Achsabstände, Plattenstärke, Anzahl der Lagen, Dämmung und Spachtelniveau – abhängig davon, was der Raum leisten muss. Sie erhalten ein Angebot, in dem Unterkonstruktion, Dämmung, Beplankung, Verstärkungen und Spachtelung getrennt stehen.
Ablauf
Trockenbau ist ein System aus mehreren Schichten. Der Ablauf sorgt dafür, dass Leitungen und Lasten vor der Beplankung sitzen – und die Oberfläche danach zum nächsten Schritt passt.
Wir sehen uns Raum, Untergrund und Anschlüsse an, messen Fläche und Höhe auf und halten fest, was später an Wand oder Decke hängen soll.
Profile, Achsabstände, Dämmung, Plattenstärke, Lagen und Spachtelniveau werden vor der Ausführung bestimmt – abhängig von Schallschutz, Feuchte und Oberfläche.
Unterkonstruktion, Dämmung, Beplankung, Verstärkungen und Spachtelung stehen getrennt im Angebot. So ist vergleichbar, was tatsächlich gebaut wird.
Profile und Abhänger werden montiert, Leitungen, Dosen, Strahler und Lüftung eingebaut, Lasten verstärkt. Erst wenn diese Punkte sitzen, wird beplankt.
Platten werden versetzt verschraubt, Fugen und Anschlüsse nach vereinbartem Q-Niveau gespachtelt und die Fläche an Anstrich, Tapete oder Fliesen übergeben.
Aufbau
Der Aufbau wird vor der Ausführung festgelegt: Unterkonstruktion, Achsabstände, Dämmung, Beplankung und Spachtelniveau. Diese sechs Punkte entscheiden darüber, ob die Fläche später ruhig bleibt.
Leistungsumfang Trockenbau
Feuchtraum: Wer macht was?
Kosten
Der Quadratmeterpreis ist nur dann vergleichbar, wenn Konstruktion, Dämmung, Beplankung und Spachtelniveau feststehen. Genau diese Punkte weisen wir getrennt aus.
Den Preis berechnen wir nach Aufmaß und geplantem Aufbau – nicht nach einem Pauschalwert pro Quadratmeter. Konstruktion, Dämmung, Beplankung und Spachtelniveau bestimmen den Aufwand. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie ein Angebot, in dem diese Positionen getrennt ausgewiesen sind.
Genaue Preise nach Aufmaß. Wir unterscheiden im Angebot zwischen Konstruktion, Beplankung und Oberfläche.
Einsatzgebiet Unser Standort ist Erlensee. Regelmäßig im Einsatz sind wir in Hanau, Bruchköbel, Langenselbold, Rodenbach und Maintal sowie im weiteren Rhein-Main-Gebiet.
Wann nötig
Nicht jede unebene Wand braucht eine neue Konstruktion. Häufig ist Trockenbau aber die schnellste Lösung, wenn Technik verdeckt, ein Raum geteilt oder eine Decke für Licht und Lüftung genutzt werden soll.
Häufige Fragen
Lasten, Spachtelqualität und Feuchträume – die Fragen, die vor dem Bau einer Trockenbauwand zuerst kommen.
Ja, wenn die Konstruktion dafür ausgelegt ist. Hängeschränke, TV-Halterungen oder Heizkörper werden vor der Beplankung mit Traversen oder zusätzlichen Profilen verstärkt. Nennen Sie uns die Lasten und Positionen frühzeitig – nachträgliche Verstärkung ist aufwendiger.
Sie beschreiben, wie glatt die Oberfläche vorbereitet wird: Q1 als Untergrund, Q2 für Tapeten und normale Anstriche, Q3 für hochwertige Anstriche und Q4 für streifenfrei gestrichene Flächen unter kritischem Licht. Jede Stufe bedeutet mehr Arbeitsgänge und Trocknungszeit.
Meist durch eine zu weiche Unterkonstruktion, fehlende Bewehrung in den Fugen, starr zugespachtelte Anschlüsse oder zu kurze Trocknungszeiten. Wir versetzen Fugen, spachteln mehrlagig und halten Anschlüsse elastisch.
Ja, mit feuchtraumgeeigneten Platten und einer Verbundabdichtung im Nassbereich. Die Platte allein dichtet nicht ab. Abdichtung, Dichtbänder und Fliesenarbeiten werden mit dem ausführenden Fachbetrieb abgestimmt und im Angebot ausgewiesen.
Wir liefern die Fläche bis zum vereinbarten Spachtelniveau. Ob der Anstrich von uns oder einem eingebundenen Malerbetrieb ausgeführt wird, steht im Angebot – so ist vorher klar, wer welche Oberfläche verantwortet.
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